Sonntag, 29. Juli 2007

12. Am Ziel?

Als das rasende Gefährt endlich mit lautem Quietschen stehenbleibt, schrecken alle hoch vom Schlaf:
Ein neuer Tag!
Wir sind da!!!

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Wo eigentlich??

Alle schreien durcheinander und sind ganz außer sich. Dani reibt sich noch den Schlaf aus den Augen, Kurti springt auf und ab, und Luki trommelt sich auf die Brust.
Doch der Lokführer zeigt, wo sie hin müssen!

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Als sich nach einer Weile die Euphorie legt, fällt Luki etwas auf:
Wo ist eigentlich Betti??

Ihr Platz ist leer, sie ist verschwunden, während alle geschlafen haben.
Aber was liegt dort?



Bevor jemand etwas bemerkt, schnappt Luki die Nachricht. Ungesehen überfliegt er sie:

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Was soll das bedeuten???
Luki rätselt: Alles nach Plan --
das war doch alles Zufall, oder?
Und welche Genossen wurden befreit - doch wohl nicht ich, denkt Luki, ich bin doch kein Genosse.

Doch allmählich fällt es ihm wie Schuppen von den Augen:
Betti muss die beiden absichtlich getroffen haben im Knast. Also eine getarnte Festnahme und Inhaftierung im fremden Land - nur um zu Kurti und Dani vorzustoßen. Alles Agenten!
Und was spielte er selbst dabei für eine Rolle? --

Luki begann einzusehen, dass er nur für diese Befreiungsaktion benutzt wurde.
Betti muss das alles eingefädelt haben!

Luki muss runterschlucken.
Und was mach ich jetzt?, denkt er.
Nun, einfach weiterspielen!

Und so geht er mit deen anderen eben zur angegebenen Adresse, um die Nachricht zu überbringen.
Dort muss das sein!

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Luki, du spielst gefährlich!

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Als sie endlich zur Adresse kommen, wartet dort schon jemand auf sie. Der Mann blickt finster:

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Als die drei auf ihn zutreten und ihm die Nachricht aushändigen, entfährt ihm ein Ausruf: das war Russisch!, fällt Luki auf. Also KGB.

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Der Fremde überfliegt die Nachricht mit lauerndem Blick.



Da wird er plötzlich freundlich, wendet sich an Luki und lädt ihm zum Essen ein!

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Doch Luki ist gewarnt und leht dankend ab. Schnell ist er um die Ecke, und die Genossen, die scheinbar nicht ganz eingeweiht sind, zögern noch.

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Doch Luki, der schon einige Zeit mit ihnen zusammen ist, merkt, dass sie Vertrauen zu ihm gefasst haben. Er kann sie zur Flucht bewegen, und gemeinsam suchen sie das Weite.

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Aber erst jetzt sehen sie, wie steil es hier ist!!!
Kurti, hast du schon das Meer gesehen?

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Die drei Kletterer entkommen dem KGB mit flinkem Felsenklettern. Mit Todesverachtung hanteln sie sich die steilen Felsen hinunter.

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Und es gelingt tatsächlich, unbemerkt bis zum Ufer vorzustoßen. Die drei Helden fallen sich in die Arme. Das hätten wir geschafft!!

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Und jetzt beginnt der Teil, bei dem alle unter 18 bitte den Computer abdrehen müssen. Die Männer bereiten sich auf das Meer vor.

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Luki fasst Kurt am Arm. Horch, russischer Agent: Dort draußen liegt das Spionageschiff vom FBI. Die haben einen Job für euch und zahlen das Doppelte vom KGB. Kommt ihr mit?

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Und hier seht ihr sie alle drei der untergehenden Sonne entgegenschwimmen. Kameradschaft und Profit haben wieder einmal gegen die dunklen Mächte der Welt gesiegt.

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Und wenn sie nicht ertrunken sind, dann schwimmen sie noch heute....

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Sonntag, 8. Juli 2007

11. Die Rettung

Auf atemloser Flucht, von einem wilden Hund verfolgt, und immer in der Angst, von der Polizei doch noch entdeckt zu werden - aber mit neuen Freunden!
Wer sind diese Burschen, die Betti und Luki im Gefängnis kennengelernt haben?

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Jedenfalls gehen sie nett miteinander um. Als einer gestürzt ist, wird er nicht zurückgelassen, sondern sie helfen ihm auf und stützen ihn.



Da zerreißt plötzlich ein ohrenbetäubender Pfeifton die Stille. Was war das?

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Betti entdeckt ein merkwürdiges Fahrzeug und eine aufgeregt gestikulierende Person darin.

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Der scheint ihnen freundlich gesinnt zu sein!

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Jawohl, er winkt uns, zu kommen! Da kehren nocheinmal Kräfte in die zerschundenen Flüchtlinge zurück, und sie stürmen auf den Fremden und sein Gefährt zu.

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Sie stolpern den Hang hinauf, und siehe da: was für ein Fahrzeug ist das??!!

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Sie klettern erschöpft und neugierig hinein und werden freundlich begrüßt.

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Sobald sie ausgeschnauft haben, erzählen sie ihre Geschichte - klingt doch unglaublich, oder?

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Aber der geheimnisvolle Fremde scheint sich darüber sehr zu amüsieren!

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Aber dann entpuppt er sich als richtiger Lokführer, denn er startet die Maschine,

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legt den ersten Gang ein,

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löst die Handbremse

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und läßt langsam die Kupplung los, und das Fahrzeug beginnt zu fahren!!

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Da ertönt Jubelgeschrei von der Rückbank, zugleich mit erleichtertem Luftablassen...

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Der Lokführer scheint die Strecke gut zu kennen.

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Denn die Fahrt geht lange, über Berg und Tal...

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Da beginnen Luki und Betti allmählich argwöhnisch zu werden:
Wohin geht die Sturmfahrt eigentlich??

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Sonntag, 24. Juni 2007

10. Was wird nun?

Na das sieht nicht sehr ermutigend aus!

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Verständlich, dass man in einer solchen Situation niedergeschlagen ist!

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Da sitzen sie nun und versuchen sich an die Finsternis zu gewöhnen.



Und sobald sie etwas erkennen können, sehen sie sich um.

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Und was erblickt man da?

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Schau, da waren schon andere gefangen!

Pst!, klingt es von irgendwo oben in der Finsternis.
Luki, da ist noch jemand!

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Und als sie aufblicken, erkennen sie einen jungen Buben, der sich anschickt, durch den Staub herunterzurutschen.

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Was will der mit der Eisenstange?!

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Er kommt heruntergerutscht, auf die beiden zu. Betti, was wird das?

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Irgendetwas hat der im Sinn??!!

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Schau, wie geschickt! Deswegen also die Stange!

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Juhuuu! Luki, die Ketten sind weg! Juhuuu!



Immerhin! Aber was jetzt?
Der fremde Junge leitet die beiden durch die Finsternis zu einem strohgepolsterten Winkel. Dort warten bereits einige andere!
Luki, wo sind wir da hingeraten?



Immerhin, man begrüßt einander sehr herzlich.

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Luki erkennt, dass die anderen ebenso gefangen sind wie sie. (Warum, daran denkt er in diesem Augenblick gar nicht.)
Daher stürzt er sich auf eine Holzkiste, um mit einem Mauerteil Ausbruchspläne zu zeichnen.

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Luki, schau, dort ist ein Seil!, ruft Betti.

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Schon ist Luki dort und beginnt, das Gefängnisgebälk zu erklettern.

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Zum Glück kann man im Finstern nicht die Abgründe sehen, so oder so ähnlich denkt Betti philosophisch.

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Der Neue heißt Kurti und stellt sich geschickt an. Wie ein Wiesel klettert er über die staubigen Balken.

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Und dann, nach staubigen und wagemutigen Strapazen, steht man schwitzend vor einer verschlossenen Tür:

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Seht mal, was Luki da mitgenommen hat!



Er riecht schon frische Luft und arbeitet umso genauer an der Kette.

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Seht, die Tür gibt nach!

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Hurraaa, wir sind draußen!

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He Leute, jetzt aber nichts wie weg hier!!!

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Und jetzt heißts rennen, Leute! Der Polizeihund hat uns bemerkt!

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Ob sie dem wilden Tier noch entkommen werden?

Mittwoch, 20. Juni 2007

Dank

Herzlichen Dank sagen wir den

NOSTALGIEBAHNEN IN KÄRNTEN,
http://www.nostalgiebahn.at,

besonders Dietmar Tschudnig, der uns mit dem ganzen Zug chauffierte und gerade noch rechtzeitg bremsen konnte, und schließlich die Schwarzfahrer mit dem Gendarmarie-Käfer abführte.

Dank auch an Adrian Geringer, den österrreichweiten Draisinenspezialisten, der uns bis zur Adria gebracht hat.

Montag, 18. Juni 2007

9. Ja gibts denn sowas?

Die Fahrkarten bitte!



Hm, hm!

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No, no, das sind keine gültigen Fahrkarten!



Nein, ich bin nicht bestechlich. Keine Fahrausweise, und ein Bestechungsversuch! Das wird nicht gut ausgehn, Leute!



Betti, was soll das! Was hat der jetzt vor!

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Bitte mitkommen!

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Könnt ihr euch vorstellen, wie es Betti und Luki jetzt geht?
Und nur wegen einer Fahrkarte! Woher hätten sie auch wissen sollen, dass die alten Karten hier nicht mehr gelten? Aber das wird sich ja wohl bald aufklären, hoffen sie.



Aber ungerührt führt sie der Schaffner mit hartem Griff gepackt irgendwo über das unbekannte Bahnhofsgelände. Was hat er vor?

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Als ein heller Scheinwerfer auf sie fällt und blendet, schwant den beiden Übles.



Luki, sag dass das nicht wahr ist!

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Mit quietschenden Reifen braust ein blinkenden Auto heran.

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Luki, was machen die?

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Ein wild gestikulierenden Mann springt aus dem Auto und nähert sich laut schreiend.



Und was jetzt passiert, verschlägt ihnen vollends den Atem.

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Wie richtige Verbrecher schiebt man nun die beiden ins Polizeiauto!



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Als hätten sie eine ganz fette Beute gefangen, grüßen einander Schaffner und Polizist.

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Luki und Betti, was soll nun aus euch werden!

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Montag, 11. Juni 2007

8. Entronnen?

Der Zug setzt sich wieder in Bewegung, Betti und Luki wieder im Abteil, noch schnaufend und aufgeregt.

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Es wird schon dunkel, und vom Meer ist noch lange nichts zu sehen. Was das noch wird!



Da kommt der Schaffner. Du, Betti, die Fahrkarten!

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Ja, ja, wo hab ich die schnell...
He Luki, die hast du eingesteckt!

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Mittwoch, 6. Juni 2007

Wer besucht uns?

Das kann von jedem Besucher nachgesehen werden links in der Sidebar!

Sonntag, 3. Juni 2007

7. Fürs erste Glück gehabt!

Für Luki siehts echt schlimm aus!

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Aber Betti hat mitgedacht und die Notbremse gezogen! Mit kreischenden Bremsen bleibt der Zug stehen.
Luki entwindet sich dem Druck des Fremden und geht zum Gegenangriff über.

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Luki setzt nach, und es gelingt ihm, ihm die Geldbörse zu entreißen.

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Und so trottet der erfolgreiche Kämpfer wieder zurück zum Zug, um wieder einzusteigen...

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Aktuelle Beiträge

Hallo Riccarda! Du hast...
Hallo Riccarda! Du hast recht, der Schluss war sehr...
weichensteller - 11. Apr, 11:21
Eine echt gute Geschichte!
Mir persönlich hat diese Geschichte richtig gut...
Riccarda Unterrieder - 10. Apr, 19:04
Danke dir, Laura!
Das freut mich, dass dir die Geschichte gefällt! Vielleicht...
weichensteller - 7. Apr, 23:02
Bravo, Sly!
Endlich ein Kommentar, und noch dazu mit einem so schönen...
weichensteller - 7. Apr, 22:58
Ich finde ,dass diese...
Ich finde ,dass diese Geschichte sehr gut erzählt...
laura gollner - 7. Apr, 15:24

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